Einleitung

Niemand kann sich selbst als wirklich gebildet bezeichnen, ohne einigermaßen Kenntnis von der Bibel zu haben, da sie doch einen so tiefen Eindruck auf das Denken der Welt hatte und immer noch hat. Sie war das erste große Buch, das gedruckt wurde, und auch das erste in beweglichen Lettern (in lateinischer Übersetzung auf Gutenbergs Presse in Mainz [Deutschland] im Jahr 1455). Kein anderes Buch wurde von mehr Menschen gelesen und in mehr Sprachen übersetzt als die Bibel.

Wenn wir sie lesen, begegnen wir Worten und Gedanken, die wir, obwohl sie in gewissem Sinne gebräuchlich sind, doch nicht sofort verstehen, weil sie als Fachbegriffe benutzt werden. Das sollte unser Interesse nicht schmälern, sondern im Gegenteil eher erhöhen. Denn in dieser modernen Welt müssen wir alle früher oder später die Bedeutung von Fachbegriffen auf dem einen oder anderen Gebiet erlernen – und gerade auf das Verstehen dieser Begriffe kommt es an. Ein Mädchen, das eine gute Köchin werden will, muss den Unterschied zwischen dem Rösten, Grillen, Braten, Pochieren und Kochen lernen und letztendlich wissen, warum man mit dem einen Nahrungsmittel dieses und mit dem anderen jenes macht. Der Junge, der anstrebt, ein Automechaniker zu werden, muss wissen, was ein Kolben, ein Vergaser und ein Zylinder ist; er muss den Unterschied zwischen einem Benzinmotor und einem Dieselmotor kennen und wissen, wozu man eine Kupplung, einen Ganghebel und ein Gaspedal braucht. Und alle von uns, die aus irgendeinem Grund lernen wollen (oder müssen!), einen Computer zu bedienen, finden sich mit einer ganzen Reihe von Fachbegriffen konfrontiert, die man beherrschen muss.

Wie auch in jedem anderen Bereich führt die Auseinandersetzung mit den Fachbegriffen der Bibel nicht nur zu einem tieferen Verständnis dieser Begriffe, sondern vergrößert auch die Möglichkeit, den Schülern in unseren Klassen ihre Bedeutung zu vermitteln und ihnen so ein Fenster in eine ganz neue Welt zu öffnen.

Deshalb wollen wir in dieser vorliegenden Artikelreihe diese Fachbegriffe studieren und in der Einleitung einen kurzen Überblick über das Gebiet geben, das wir zu behandeln beabsichtigen.

Der logische Startpunkt ist Gott selbst. Und weil einer der wichtigsten Begriffe, der Gott beschreibt, »Heiligkeit« ist, werden wir mit ihm beginnen. Jedoch könnten wir gleich hier einem Gegenargument begegnen. »Ich glaube nicht an Gott«, sagt jemand. »Also bin ich nicht an seiner Heiligkeit interessiert, was immer das auch bedeuten mag. Ich lebe mein Leben, ohne irgendeinen Gott anzuerkennen.«

Gut, das sind sehr interessante Aussagen und Behauptungen. Die beiden ersten sind gewiss glaubwürdig, aber die dritte kann kaum wahr sein. Die Vielzahl menschlicher Erfahrungen über Jahrhunderte der Geschichte hinweg steht dem entgegen. Natürlich hängt alles davon ab, was man unter Gott versteht. Viele Menschen durch alle Jahrhunderte hindurch haben wie Nietzsche entschieden, dass »Gott tot ist«, und haben den Glauben an den einen wahren Gott aus ihrem Denken verbannt. Bis zu einem gewissen Maß waren sie erfolgreich – aber das hatte seinen Preis. Denn nachher war es ihnen unmöglich – sowohl intellektuell als auch emotional – in einer absolut gottlosen Welt zu leben. Bewusst oder unbewusst haben sie das Vakuum, das durch die Abweisung des einen wahren Gottes entstand, mit allen Arten von Ersatzgöttern gefüllt.

Sogar der größte Atheist kann es nicht verhindern, darüber nachzudenken, dass gewisse Kräfte ihn und das Universum ins Dasein gerufen haben und diese Kräfte eines Tages alle beide zerstören werden. Er mag sie vielleicht nicht »Götter« nennen, aber das könnte er ebenso gut tun, denn es sind die Kräfte, die ihn kontrollieren – und nicht er sie. Der Atheist verwirft den Gedanken eines persönlichen Schöpfers und nimmt an, dass verstandeslose, unpersönliche, blinde Materie und Kräfte für seine Existenz und die des Universums verantwortlich sind. Er zerstört dabei mit einem Streich jede Hoffnung auf einen Sinn hinter seiner Existenz. Aber dann bemerkt er, dass er einfach nicht existieren kann, ohne einen Sinn in seinem Leben zu verfolgen, ohne an etwas Größeres, über das eigene Menschsein Hinausgehendes zu glauben, ohne irgendwelche höchsten Werte anzuerkennen und ohne sich für irgendeine Sache hinzugeben und – wenn es sein muss – sich für sie zu opfern. Weil er nicht für einen wahren Gott leben und ihm dienen kann, erfindet er andere, niedrigere Zwecke und Ziele: einige groß und edel, andere klein und unehrenhaft. Er nennt sie nicht »Götter«, aber er könnte es tun, weil es am Ende auf das Gleiche hinausläuft.

Im Laufe der Geschichte haben die Menschen aus Sex eine Gottheit gemacht (die Griechen nannten sie Aphrodite), sie haben sich einen Gott des Alkohols geschaffen (die Griechen nannten ihn Dionysos oder Bacchus), einen Gott des Krieges (denken Sie an die teutonischen Kriegsgottheiten, welche die Deutschen in vergangener Zeit inspirierten), einen Gott des Geldes, der Freude, des Ruhmes, einen Gott des Staates oder sogar einen Gott des eigenen Ichs (wie es viele totalitäre Diktatoren taten). Bei den Konfrontationen mit den anscheinend unzählbaren Launen des Schicksals entscheidet sich der atheistische Normalbürger zumeist dafür, dass alles durch Zufall regiert wird. Und wenn er einen Losschein kauft, hofft er, dass es der Zufall gut mit ihm meint. Viele antike Griechen dachten genauso und machten eine Gottheit mit Namen Tyche daraus. Und sowohl antike als auch moderne Evolutionisten halten daran fest, dass letztlich der Zufall für das Erscheinen von menschlichen Wesen auf dieser Welt verantwortlich ist. Andere nehmen die entgegengesetzte Sichtweise ein, dass nämlich menschliche Wesen vorbestimmte Maschinen sind und der freie Wille eine Illusion ist. Die antike Welt hatte auch dafür einen Namen: Sie nannte es Schicksal und machte daraus ebenso einen Gott.

Jahrzehnte der Erfahrung haben gezeigt, dass die Frage nicht ist, ob Sie an Gott glauben werden oder nicht, sondern ob Sie an den einen wahren Gott glauben werden, der den Anspruch stellt, Sie gemacht zu haben, oder an eines bzw. mehrere dieser anderen Dinge, die Sie zu einem Ersatzgott gemacht haben.

Wir werden also mit dem Studium dessen beginnen, was die Bibel meint, wenn sie von der Heiligkeit des einen wahren Gottes redet. Sogar ein Atheist könnte es aufschlussreich finden, seinen Charakter und seine Eigenschaften mit denen der Ersatzgötter zu vergleichen.

Wenn man die Möglichkeit zulässt, dass wir Menschen von einem persönlichen, heiligen Gott geschaffen sind, dann wird es nicht lange dauern, bis sich in dem Gespräch die Frage nach der Sünde (und das ist unser zweiter Fachbegriff) von selbst aufdrängt. Nun sind alle verstandesmäßig gesunden Leute gegen Kriminalität, indem sie davon überzeugt sind, dass man damit gerecht und sehr streng umgehen soll. Deshalb gibt es Gefängnisse und psychiatrische Einrichtungen. Aber Kriminelle bilden nur einen kleinen Prozentsatz der Gesamtbevölkerung. Viel bedeutender ist die Tatsache, dass jeder Einzelne der Gesellschaft in einem kleineren oder größeren Maß bzw. zu der einen oder anderen Zeit moralisch unvollkommen ist. Nicht eine einzige Person auf dieser Erde ist moralisch perfekt. Kriminelle verursachen gewiss eine Menge Schaden und Ärger. Aber die durchschnittliche Person durchlebt viel mehr Leid durch Egoismus, schlechtes Verhalten und Uneinsichtigkeit, die es manchmal sogar schwer macht, mit dem besten Freund zu leben; oder durch Untreue, Groll, mentale Grausamkeit bzw. körperliche Gewalt, die Familien zerstört, zu Scheidungen führt und Kinder traumatisiert. Und es ist die klare Lektion der Geschichte, dass in vielen Ländern und über viele Jahrhunderte die Bevölkerung viel mehr durch die falschen Versprechen der Politiker, ihre falschen Philosophien und die Unterdrückung vonseiten der regierenden Klassen litt als durch die Kriminellen, die von diesen Regierungen ins Gefängnis gesteckt wurden.

Woher kommt es nun, dass wir alle ohne Ausnahme moralisch mangelhaft sind? Sollen wir das alles auf unsere Gene schieben und sagen, dass wir nichts dafürkönnen? Sollen wir jegliche Verantwortung für unser Verhalten abschütteln und uns so zu bloßen Maschinen machen? So viel ist gewiss: Solange wir nicht zu einer angemessenen und wahren Diagnose darüber kommen, was mit uns menschlichen Wesen moralisch nicht stimmt, werden wir keine realistische Hoffnung für eine Verbesserung schöpfen – und eine Heilung wird es schon gar nicht geben.

Wir werden also die biblische Diagnose darüber studieren, was mit den Menschen falsch läuft. »Sünde« ist die allgemeine Bezeichnung, die für die eigentliche Ursache der Krankheit und ihre verschiedenen Auswirkungen benutzt wird. Aber der allgemeine Ausdruck »Sünde« beinhaltet mehrere Elemente, welche die Bibel mit speziellen Begriffen bezeichnet. Auch die Symptome, die sie bei den Einzelnen hervorruft, sind verschieden benannt. Wir werden deshalb sowohl die eigentliche Ursache als auch die Symptome studieren, damit wir beurteilen können, wie realistisch die Darstellung der Bibel ist, und um die Symptome behandeln zu können.

Der allgemeine Begriff der Bibel dafür ist natürlich »Errettung«. Aber das ist ein Ausdruck, der ein sorgfältiges und detailliertes Studium erfordert; denn es ist keine Übertreibung zu sagen, dass der weitverbreitete Gedanke dessen, was die Bibel unter »Errettung« versteht, in entscheidender Hinsicht genau das Gegenteil davon ist, was sie tatsächlich bedeutet.

Die landläufige Sicht von Errettung reduziert sie auf die Ermahnung, ein einigermaßen moralisches Leben zu führen und das eigene Verhalten täglich zu verbessern – bewegt von einer ungewissen Hoffnung auf den Himmel, gepaart mit der Furcht, eher in der Hölle zu landen. Das Problem dabei ist, dass diese Sichtweise vielen Menschen als offensichtlich angemessen erscheint. »Wenn man je in den Himmel kommen will«, argumentieren sie, »ist es ganz klar, dass man gut sein muss. Wenn man nicht gut ist, wird man bestimmt nicht in den Himmel kommen!« Und dieser Gedanke ist so tief in ihren Gehirnen verwurzelt, dass sie keine Notwendigkeit sehen, das Neue Testament zu lesen, um herauszufinden, was es wirklich sagt. Sie nehmen einfach an, dass es das sagt, was sie erwarten.

Aber Tatsache ist, dass das Neue Testament genau das Gegenteil von dieser landläufigen Sicht lehrt. Der Ausdruck »Errettung« ist nicht einfach ein anderer Name für eine bestimmte Moral, die wir einhalten müssen, um uns die Annahme bei Gott und einen Platz in seinem Himmel zu verdienen. »Errettung« meint genau das, was dieses Wort sagt. Die augenscheinliche Grundbedeutung ist die richtige Grundbedeutung. Sie ist eine Rettungsaktion, die Gott für jene unternimmt, die sich niemals selbst retten können – auch wenn sie alles versuchten. Sie ist kein weiser Rat, wie wir ausreichend gute Werke tun können, um uns für den Himmel zu qualifizieren. Das Neue Testament erklärt deutlich und wiederholt, dass Errettung nicht durch unsere Werke geschieht: Sie ist das Geschenk Gottes an solche, die nie dafür bezahlen oder sie sich verdienen könnten.

Das erklärt die Wörter, die das Neue Testament benutzt (und die wir später studieren werden), um die verschiedenen Elemente der Errettung zu beschreiben. »Lösegeld« ist eines von ihnen. Es kennzeichnet den Preis, den Gott schon bezahlt hat – nicht den wir bezahlen müssten –, um uns frei zu machen von moralischen und geistlichen Bindungen. »Rechtfertigung« ist ein anderer. Auch sie geschieht durch Gottes Gnade und nicht durch unsere Werke oder unseren Verdienst. Ihre Auswirkung ist, dass die Sache mit Gott rechtlich geklärt wird und wir mit ihm schon hier und jetzt Frieden haben.

Also kann ein gerechtfertigter Mensch sein Leben in der freudigen Zuversicht leben, dass er schon von Gott angenommen ist, statt sein Leben in Ungewissheit darüber leben zu müssen, ob er nach dem Tod von Gott akzeptiert wird oder nicht. Der Ausdruck »Versöhnung«, den wir ebenfalls studieren wollen, wird diese Tatsache betonen. Was Christus getan hat, bewirkt eine vollständige Versöhnung zwischen Gott und Menschen, sodass wir bereits in diesem Leben Zugang zu Frieden und Gemeinschaft mit Gott erhalten.

Das bringt uns, hier und jetzt, in den Besitz und die Freude des ewigen Lebens. Denn – entgegen der landläufigen Meinung – ist das »ewige Leben« nicht ein Leben, in das Menschen erst nach dem Tod eintreten. Es ist ein Leben, das wir in dieser Welt empfangen und an dem wir uns bereits jetzt erfreuen können; und wir müssen es schon hier erlangen, ansonsten werden wir es auch in der kommenden Welt nie tun.

Aber viele Menschen glauben, wenn ihnen jemand das erste Mal die Lehre des Neuen Testaments über die Errettung auf diese Weise aufzeigt, dass dies offensichtlich falsch sein müsse, wenn nicht sogar absurd. Gemäß ihren Aussagen werde zunächst einmal jeder ehrliche Versuch der Selbstverbesserung untergraben, wenn Errettung nicht eine Belohnung für gut gemachte Arbeit sei, sondern einfach ein Geschenk an Menschen, unabhängig davon, ob sie Gutes oder Böses taten, sondern nur deshalb, weil sie geglaubt haben (wie sie behaupten). Nach ihrer Argumentation sei es tatsächlich so: Wenn eine Person absolut sicher sein könnte, »durch Glauben und nicht durch Werke« errettet zu sein, dann würde dies bedeuten, dass diese Person den Rest ihres Lebens in einer moralisch unverantwortlichen Weise leben könnte und dabei aber am Ende immer noch errettet wäre – was moralischer Unsinn wäre.

Nun haben diese Entgegnungen zugegebenermaßen eine gewisse oberflächliche Kraft, aber sie basieren auf einer falschen Vorstellung und lösen sich auf, wenn jemand das Neue Testament aufschlägt und studiert, was es tatsächlich aussagt. Es gibt kein Buch auf der Erde, das mehr Wert auf Heiligkeit legt als das Neue Testament. Unser Studium von »Heiligung« wird deshalb darauf abzielen zu entdecken, was das Neue Testament mit diesem Begriff meint; was es als die einzig akzeptable Motivation für Heiligung zulässt (wobei es nebenbei daran festhält, dass Errettung ein Geschenk sein muss und keine Bezahlung für das Heiligsein); und welche Kraft es Menschen anbietet, sodass ein wirklich gutes Leben tatsächlich möglich wird.

Diese Kraft, sagt das Neue Testament, steht zur Verfügung, wobei es dafür zwei Bedingungen gibt: Die erste davon ist »Buße«. Die Bedeutung dieses Begriffs scheint offensichtlich. Wir werden aber feststellen, dass im Neuen Testament dieser Begriff eine viel radikalere Bedeutung hat als in der alltäglichen Sprache.

Die zweite Bedingung ist »Glaube«. Aber das ist, so empfinden es viele, der schwache Punkt des Christentums. »In der Religion«, sagen sie, »hängt alles vom Glauben ab, wohingegen die Wissenschaft Fakten liefert. Wissenschaft hat also eine solide Basis. Sie kann als richtig bewiesen werden. Den christlichen Glauben kann man nicht beweisen, und er hat deshalb überhaupt keine vertrauenswürdige Grundlage.«

Aber solche Menschen vergessen, dass sich die Wissenschaft selbst grundlegend auf Glauben stützt und viele der derzeitigen Theorien und Interpretationen des Universums nicht auf bewiesenen Fakten basieren, sondern auf den philosophischen Annahmen der Wissenschaftler. Sie vergessen, dass alle persönlichen Beziehungen letztendlich auf Glauben basieren müssen. Und weil der Gott der Bibel eine Person und keine unpersönliche Kraft ist, muss unsere Beziehung mit ihm notwendigerweise und richtigerweise auf Glauben beruhen. Die eigentliche Frage ist: Was meint das Neue Testament mit »Glauben«? Wir werden auf jeden Fall feststellen, dass es nicht meint, an etwas blind zu glauben – ohne jegliche Beweise. Die Bibel bietet reichlich Beweise, worauf wir unseren Glauben gründen können.

Und schließlich werden wir untersuchen, was die Bibel mit dem »zweiten Tod« meint. Es bezieht sich darauf, was im allgemeinen Sprachgebrauch »Hölle« genannt wird. Nun ruft bei vielen Menschen das Wort »Hölle« Bilder hervor, auf denen irgendwelche Dämonen Menschen in einen Ofen hineinstoßen, und so tun sie den ganzen Gedanken als primitiven Aberglauben ab. Es ist unnötig zu erwähnen, dass diese Vorstellung Lichtjahre davon entfernt ist, was die Bibel mit dem »zweiten Tod« meint. Natürlich lehrt die Bibel eindeutig, dass Gott Sünde bestrafen muss – nicht nur, weil er ohne Kompromisse heilig und gerecht ist, sondern auch, weil er unveränderliche Liebe ist. Keine moralisch verantwortliche Person in einer zivilisierten Gesellschaft denkt, dass Kriminalität ohne Einschränkungen und Strafen erlaubt werden sollte. Gott hat dieselbe Sicht über Sünde.

In diesen Artikeln werden wir normalerweise keine langen Abschnitte der Bibel zitieren, sondern darauf verweisen. Es wäre gut, die Stellen nachzuschlagen, laut zu lesen und zu sehen, wie sie die Aussagen des Buches belegen.