Glaube - Eine Antwort auf Beweise (Teil 1)

A. Der Beweis von Christi Wundern

Wir schlossen das vorherige Kapitel ab, indem wir sagten, dass die Aussagen Christi durch die Wunder, die er tat, bestätigt wurden. Das Neue Testament nennt seine Wunder Zeichen, weil sie auf die Wahrheit seines Anspruches hinweisen, der Sohn Gottes zu sein:

»Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor seinen Jün­gern getan, die nicht in diesem Buch geschrieben sind. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr glaubend Leben habt in seinem Namen« (Joh 20,30-31).

»Alles klar«, mag jemand sagen, »aber welche Beweise gibt es dafür, dass die Wunder, von denen in den Evangelien berichtet wird, tatsächlich passiert sind? Wir waren nicht dabei, um sie zu sehen. Wie können wir sicher sein, dass diese Berichte wahr sind? Und was war überhaupt der Zweck dieser Wunder? Sagt nicht die Bibel, dass auch andere Leute, wie z. B. Elia, ebenso Wunder taten? Aber das bewies nicht, dass einer von ihnen der Sohn Gottes war. Wie beweisen also Jesu Wunder, dass er es ist?«

Für den historischen Beweis, dass Jesus Wunder vollbrachte, sind wir auf das Zeugnis der christlichen Apostel angewiesen. Wir haben keinen zwingenden Grund, ihnen von vornherein nicht zu glauben, denn die Vorstellung, dass Wunder unmöglich sind, ist nicht wissenschaftlich bewiesen; sie umfasst ein unbewiesenes und unbeweisbares Axiom von gewissen (aber nicht allen) Weltanschauungen.

Die Frage ist also keine wissenschaftliche, sondern eine historische: Ist das Zeugnis der Apostel glaubwürdig?

Zuerst dürfen wir sicher sein, dass die Apostel keine wissentlichen und bewussten Lügner waren. »Dass keine Lüge aus der Wahrheit ist« (1Jo 2,21), stellt der Apostel Johannes als ein Axiom dar, das keines Beweises bedarf. Nach seiner Einschätzung sind Lügen nicht zu tolerieren (auch nicht, um eine noch größere Wahrheit zu verbreiten) und absolut unvereinbar mit dem, der beanspruchte, die Wahrheit zu sein (Joh 14,6), und konsequent jedes falsche Zeugnis verbot (Mt 5,33-37). Wenn uns Johannes also mitteilt, dass er und seine Mitapostel Jesus sahen, wie er vor ihren Augen Wunder tat, ist klar, dass er glaubte, über ein tatsächliches historisches Ereignis zu berichten.

Zweitens sollten wir den Anspruch von Johannes bemerken, dass – wenn er über die Wunder Jesu berichtet – er sie nicht einfach nur vom Hörensagen her wiedergibt. Er und seine Mitapostel waren Augenzeugen aus erster Hand. Die Wunder, über die sie berichten, geschahen »vor seinen Jüngern«.

Und drittens – und das ist das Wichtigste – sollten wir die Natur der Wunder Jesu bemerken. Sie waren nicht nur historische Ereignisse. Sie bieten uns eine andere Art von Beweis, der uns sogar heute noch mit einer Direktheit herausfordert, welche die Geschichte überdauert. Das neutestamentliche Griechisch macht es uns deutlich. Es sagt, dass Christi Wunder nicht nur Taten von besonderer Macht (griechisch dynamis) und nicht nur beeindruckende Wunder (griechisch teras) waren, welche die Aufmerksamkeit der Leute erregten; sie waren auch Zeichen (griechisch semeion), die über sich hinaus auf etwas viel Größeres zeigten, auf etwas viel Wichtigeres als das Wunder selbst!

Nehmen Sie z. B. das Wunder der Speisung der Fünftausend in Johannes 6. Auf der ersten Bedeutungsebene vollbrachte Jesus dieses Wunder, weil er Mitleid mit dem körperlichen Hunger der Leute hatte. Aber das war nicht der einzige Zweck – auch nicht sein Hauptzweck. Die Menschen wurden natürlich am nächsten Tag wieder hungrig. Aber der Bericht selbst erzählt uns, dass Jesus sich weigerte, dieses Wunder zu wiederholen, als die Menschen am nächsten Tag wiederkamen und lautstark eine Wiederholung forderten. Warum? Wenn er doch so wundersame Kräfte besaß, warum hat er sie dann nicht Tag für Tag genutzt, bis jeglicher Hunger von der Erde verbannt gewesen wäre? Und warum macht er das heute nicht immer noch? Weil die Menschen, wie er sagte, den höheren Zweck, die Bedeutung des wunderbaren Zeichens, nicht sahen bzw. absichtlich ignorierten (Joh 6,26). Das Wunder hätte sie nicht nur auf die Tatsache aufmerksam machen sollen, dass Jesus ihr Schöpfer in menschlicher Gestalt war, sondern auch darauf, dass er vom Himmel gekommen war, um sich für sie als Brot des Lebens hinzugeben, damit er ihren geistlichen Hunger stillen konnte. Der Magen, der in sich selbst Materie ist, kann durch materielle Dinge befriedigt werden. Aber der menschliche Geist (der von Gott, der Geist ist, erschaffen wurde) kann nie mit materiellen Dingen vollständig befriedigt werden, auch nicht mit bloßen ästhetischen oder intellektuellen Freuden. Er braucht die Gemeinschaft mit einer Person, und diese Person ist niemand anders als sein Schöpfer. Ohne ihn ist der menschliche Geist zu immerwährendem Hunger verdammt, den selbst tausend materielle Wunder nicht stillen können.

Die Wahrheit der Wunder prüfen

Auf dieser Ebene können wir selbst die Wahrheit dieser Wundergeschichte prüfen. Sie bietet uns eine Diagnose eines menschlichen Bedürfnisses. Sie sagt, dass wir geistlich hungrig sind – ganz gleich, ob es uns bewusst ist, auf was (oder besser auf wen) wir Hunger haben. Stimmt das? Wir kennen unser Herz; wir können entscheiden, jeder für sich selbst, ob diese Diagnose wahr ist.

Viele wurden natürlich gelehrt und dazu erzogen, ihren geistlichen Hunger zu unterdrücken. Einige waren darin erfolgreich und werden ehrlich behaupten, dass sie keinen Schmerz wegen eines geistlichen Hungers verspüren. Aber das kann ein besorgniserregendes Anzeichen sein. Wir wissen, dass es anfangs sehr schmerzhaft ist, wenn Menschen ohne Nahrung körperlich hungern. Aber nach einer Zeit hört der Schmerz auf und kommt nicht zurück, bis der Tod nahe bevorsteht und unausweichlich ist. Beim geistlichen Verhungern und seinem letzten Stadium, dem zweiten Tod, kann es ähnlich sein.

Aber für diejenigen, denen ihr geistlicher Hunger bewusst wird, bietet sich Christus als lebendiges Brot an. Sehnen sich Menschen nach dieser geistlichen Dimension des Lebens, d. h. nach ewiger Gemeinschaft mit Gott, die hier auf der Erde beginnt und über das Grab hinaus bis in Gottes Himmel hineinreicht? Christus versichert, dass er das geben kann (Joh 6,28-58). Sehnen sie sich danach, dass ihr Geist von den Schatten befreit wird, den die Schuld und die Bindungen an die Sünde auf ihn werfen? Christus kann ihnen durch seinen Tod auch das schenken (Joh 8,31-36).

Wie können wir also wissen, dass er wahrhaftig ist und dass er gemäß seinen Behauptungen der Schöpfer in menschlicher Gestalt ist? In der gleichen Weise, wie wir wissen können, dass ein Laib Brot wirklich unseren körperlichen Hunger stillt. Indem wir zu dem Brot kommen, auf seine sättigende Wirkung vertrauen, es nehmen und essen. So sagt Jesus zu denen, die die Wahrheit seiner Diagnose des geistlichen Hungers verstanden haben: »Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird niemals dürsten« (Joh 6,35). Diejenigen, die kommen und glauben, werden entdecken, dass er recht hat.

Aber nun wenden wir uns einer anderen Art von Beweis zu, der sich von dem Beweis der Wunder Jesu unterscheidet.

B. Der Tod Christi als Beweis

Gemäß dem Neuen Testament sind es nicht nur – und nicht in erster Linie – die Wunder Jesu, die nach Gottes Absicht unseren Glauben an Jesus hervorrufen sollen. Es ist vielmehr Christi Tod am Kreuz:

»… weil ja sowohl Juden Zeichen fordern als auch Griechen Weis­ heit suchen; wir aber predigen Christus als gekreuzigt [...]. Denn ich hielt nicht dafür, etwas unter euch zu wissen, als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt [...], damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft … Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft« (1Kor 1,22-23; 2,2.5; 1,18).

Wie ruft also das Kreuz Christi den Glauben in uns hervor, dass er unser fleischgewordener Schöpfer ist, der Sohn des lebendigen Gottes? Das geschieht, weil das Kreuz des Sohnes Gottes offenbart, wie Gott wirklich ist.

Es ist offensichtlich, dass wir zuerst wissen müssen, wie es im Herzen Gottes aussieht, wenn unsere Herzen je Gott glauben, ihm vertrauen und ihn lieben sollen. Nun kann uns die Philosophie das nicht sagen. Sie kann über Gott Vermutungen anstellen, aber uns nicht sagen, was in seinem Herzen ist. (Sie kann uns nicht einmal sagen, was im Herzen unseres Nachbarn vor sich geht.) Auch die Schöpfung Gottes kann es uns nicht mitteilen. Durch sie können wir seine Macht sehen; aber sie kann uns nicht eindeutig sein Herz zeigen. Wenn wir je wissen wollten, was Gottes Herzenshaltung uns gegenüber ist, dann musste Gott die Initiative ergreifen und sich offenbaren. Und das musste in einer Art und Weise geschehen, die wir Menschen auch verstehen konnten. Deshalb die Fleischwerdung: Das Wort Gottes wurde Fleisch.

Aber gerade hier hatte Gott sozusagen ein Problem; und dieses Problem machte Christus seinen Zeitgenossen deutlich. Sie schlugen ihm vor, etwas zynisch, er solle den größtmöglichen Bekanntheitsgrad erlangen und eine Reihe spektakulärer Wunder vollbringen, um den Glauben und die Unterstützung der Öffentlichkeit zu gewinnen. Aber sie hatten eine grundlegende Schwierigkeit nicht bedacht. Er antwortete: »Die Welt kann euch nicht has­ sen; mich aber hasst sie, weil ich von ihr zeuge, dass ihre Werke böse sind« (Joh 7,1-7 [besonders Vers 7]). Sein Ausspruch entsprang weder einem selbstgerechten Stolz noch einer engherzigen religiösen Menschenfeindlichkeit. Er war der perfekte Ausdruck Gottes, Gottes eigene Selbstmitteilung in menschlicher Weise. Deshalb war es unausweichlich, dass er die Heiligkeit Gottes in einem vorher nie da gewesenen Ausmaß offenbarte. Und je mehr er das tat, desto mehr stellte er die Sündhaftigkeit der Menschen heraus, desto mehr lehnten ihn die Menschen ab und desto mehr widerstanden sie seinem Anspruch, der Sohn Gottes zu sein.

Das ist auch verständlich. Wenn einer Ihrer Freunde Ihnen sagt, dass das, was Sie getan haben, eine niederträchtige und verabscheuungswürdige Tat ist, dann mögen Sie das zuerst abweisen; aber nach einer gewissen Zeit könnten Sie sich mit dem Gedanken trösten, dass dies ja nur seine Meinung ist, und wer ist er überhaupt? Sie entscheiden sich deshalb dafür, dies zu ignorieren und die Freundschaft mit ihm weiterzupflegen. Aber wenn Ihnen jemand sagt, dass Sie ein Sünder sind, der das Gericht Gottes verdient hat, und dann noch hinzufügt: »Und ich, der dir das sagt, bin der Sohn Gottes«, wäre Ihre erste natürliche Reaktion wahrscheinlich, diesen Anspruch auf Gottessohnschaft lächerlich zu machen und – wenn er weiter darauf beharrt – diesem Anspruch mit aller Kraft zu widerstehen. Denn wenn er recht hat, dann sind Sie verurteilt.

Der antike lateinische Poet Lukrez (Lucretius), der in einem langen und oft majestätischen Werk die frühe griechische Atomtheorie und die dann geläufige Evolutionstheorie für seine römischen Zeitgenossen auslegte, bekennt in der Einleitung, warum diese Theorien ihn so stark ansprachen (De rerum natura, Buch I). In erster Linie scheinen sie zu beweisen, dass der Tod alles beendet: Es gibt kein Leben danach; und das erlöste ihn von allen Vorstellungen und Ängsten bezüglich der Strafen für seine Sünden in einem kommenden Leben. Er predigte diese Theorien deshalb mit allem Eifer eines Evangelisten.

Bei vielen Menschen ist es immer noch so. Erkennt man den Anspruch Christi auf Gottessohnschaft an, bringt er, so empfinden sie es, sofort die Furcht vor einem heiligen Gott, vor einem Letzten Gericht und vor der Bestrafung von Sünden mit sich. Sie widerstehen deshalb dem Anspruch und sind entschlossen, sich nicht überzeugen zu lassen. Deshalb würde die Furcht der Menschen tendenziell nur noch größer, ihr Widerstand würde noch zunehmen und sie würden nach anderen Erklärungen für die Macht Christi suchen, wenn Christus eine ganze Serie von Wundern vollbringen würde, die klar und deutlich die übernatürliche Macht darstellen würden. Deshalb baut Gott nicht in erster Linie auf die Wunder Jesu, um das menschliche Herz zu gewinnen, sondern auf sein Kreuz. Christus selbst hat die Feindseligkeit seiner Gegner besänftigt, die erzürnt waren, weil er ihre Sündhaftigkeit aufdeckte: »Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht [d. h. gekreuzigt] habt«, sagte er, »dann werdet ihr erkennen, dass ICH es BIN [euer Gott, Schöpfer und HERR] und dass ich nichts von mir selbst aus tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich« (Joh 8,28; Hervorhebung hinzugefügt).

Durch das Kreuz seines Sohnes stellt Gott natürlich unsere Sünde bloß. Und er stellt sie nicht nur bloß, er stellt sie auch vor den Augen des ganzen Universums zur Schau. So groß sind die Entfremdung und die Rebellion des menschlichen Herzens, dass die Menschheit, wenn sie durch die Inkarnation Gottes die Möglichkeit bekäme, ihren Schöpfer kreuzigen würde – ja, es wirklich getan hat. Durch das Kreuz seines Sohnes zeigt Gott natürlich auch seine unverminderte Heiligkeit. Sünde kann sich nur sein kompromissloses Missfallen zuziehen. Sie muss bestraft werden.

Aber gleichzeitig – und vor allem – zeigt Gott seinen Geschöpfen durch den Tod seines Sohnes sein Herz. Obwohl sie von Satan getäuscht wurden und die Sünde sie zu Feinden Gottes machte, bleibt er ihnen treu. Er liebt sie mit einer Liebe, die nur ein Schöpfer für seine Geschöpfe haben kann. Er will nicht, dass eines von ihnen verlorengeht, sondern vielmehr, dass alle zur Buße kommen (2Petr 3,9). Anstatt dass sie unter der Strafe für Sünde ins Verderben gehen, würde er selbst auf Kosten des Leidens seines göttlichen Sohnes die Strafe bezahlen, um so mit Recht allen vollständige und ewige Erlösung anbieten zu können.

Das Kreuz verkündet, wie Gott sich danach sehnt, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen – damit sie entdecken, wie Gott wirklich ist und wie sein Herz ihnen gegenüber emfindet und fühlt. Um der Welt zu zeigen, wie das Herz des Vaters empfindet, hat sich der Sohn für alle als Sündopfer hingegeben, um so zu ermöglichen, dass die Sehnsüchte von Gottes Liebe erfüllt werden können (1Tim 2,3-6). Seine vollkommene Liebe sehnt sich danach, all unsere Furcht auszutreiben (1Jo 4,18).

Das Kreuz Christi ist somit der umfassendste Ausdruck von Gottes Liebe, den es je gab und je geben wird. Nicht eine oder sämtliche Freuden des Himmels werden Gottes Liebe völliger ausdrücken als die Dahingabe seines Sohnes auf Golgatha. In diesem Sinne ist das Gottes letzte Botschaft; es gibt nichts Herrlicheres oder Mächtigeres, womit er unsere Liebe und unseren Glauben gewinnen könnte. Die Frage ist, ob wir Gottes Liebe erkennen können, wenn wir das Kreuz betrachten. Schafe, so einfache Geschöpfe sie auch sind, können instinktiv die Liebe und Fürsorge eines wahren Hirten erkennen, wenn sie ihr begegnen. »Ich bin der gute Hirte«, sagt Christus, »der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe« (Joh 10,11). »Hieran haben wir die Liebe er­ kannt, dass er für uns sein Leben hingegeben hat«, sagt der Apostel Johannes (1Jo 3,16). »Ich bin der gute Hirte«, sagt Christus wiederum, »und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Mei­ nen [...] und ich lasse mein Leben für die Schafe [...]. Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse [...]« (Joh 10,14-17). Die Frage lautet deshalb: »Ist dieser Jesus – der für uns gekreuzigt und am Kreuz gestorben ist (wie er sagt) –, ist dieser Jesus der Sohn Gottes?« Diese Frage ist einzigartig. Kein anderer religiöser Führer oder Gründer einer Weltreligion wird je vor Ihnen stehen und sich direkt an Ihr Herz wenden, indem er sagt: »Ich bin dein Schöpfer. Und weil ich dein Schöpfer bin, liebe ich dich, so wie du bist, trotz deiner Sünden. Und der Beweis ist: Ich selbst starb für dich!«

Der Anspruch Christi ist deshalb gewaltig. Aber es gibt noch mehr Beweise, um zu zeigen, dass er legitim ist. Wie diese Beweise aussehen, werden wir im nächsten Kapitel betrachten.